Ankündigung: Archaeogaming Hackathon Kiel (6.-8.3.2026)
Vom 6.–8. März 2026 veranstaltet das Netzwerk “Digitale Kompetenzen in der Archäologie” (DiKopA) einen zweitägigen Hackathon zum Thema Archaeogaming an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Der Hackathon beginnt nachmittags am 06.03.26 im Institut für Ur- und Frühgeschichte und endet mittags am 08.03.26. An den zwei Nach- und Vormittagen sollen in Kleingruppen kurze Archaeogames entstehen.
In einer vorbereitenden Online-Sitzung wird das Thema eingeführt, sodass die Gruppen eigenständig eine Idee ausarbeiten können. Bei unserem Präsenztreffen in Kiel werden diese Ideen ausgearbeitet. Die Spiele werden mit der RPG Maker MV Suite erstellt, in der ebenfalls eine Einführung in der vorbereitenden Sitzung enthalten ist. Die fertigen Spiele werden dann online veröffentlicht und über das Netzwerk bekannt gemacht.
Bewerbung
Der Hackathon ist komplett kostenlos; Teilnehmende müssen sich nur um Übernachtungsmöglichkeiten, Verpflegung sowie An- und Abreise kümmern. Die Kapazität ist auf zehn Plätze für Studierende der Archäologie oder der digitalen Archäologie beschränkt. Es werden bevorzugt Bewerber*innen aus Kiel und näherer Umgebung bevorzugt, um evtl. Übernachtungs- und Anreisekosten so gering wie möglich zu halten.
Interessierte können sich mit einem kurzen Motivationsschreiben bewerben: Warum interessiert Ihr Euch für diesen Hackathon? Was ist euer (digital-)archäologischer Hintergrund? Welche Idee(n) habt ihr bereits? Die Deadline für die Bewerbung ist der 08. Februar 2026. Die Deadline wurde auf den 23. Februar 2026 verlängert! Bitte schickt eure Bewerbung direkt an Sebastian Hageneuer.
Die Tutoren

Dr. Sebastian Hageneuer ist Westasiatischer Archäologe und Arbeitsstellenleiter an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Seit mehreren Jahren forscht er zum Thema Archaeogaming. Neben einigen Publikationen organisiert er auch Sessions auf Konferenzen oder unterrichtet zum Thema.

Dipl.-Inf. Kevin Körner ist Koordinator der Masterprofillinie Digital Humanities an der Eberhard Karls Universität Tübingen. Seit 2011 forscht und lehrt er dort zu den Einsatzmöglichkeiten digitaler Spiele in der Wissenskommunikation innerhalb der Geisteswissenschaften.